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Sonntag, 28. Februar 2021

Rosenkohlpfanne

Heute geht es mal wieder um kreatives Kochen. Mehr oder weniger regelmäßig fahren wir samstags nach Heide zum Wochenmarkt. Dort kaufen wir Gemüse frisch vom Erzeuger. Immer dabei sind Brokkoli, Kohlrabi, Karotten und jetzt in der Winterzeit natürlich Kohl. Dort kommen immer wieder meine Gemüsebeutel zum Einsatz.

Dithmarschen ist das größte zusammenhängende Kohlanbaugebiet Europas. Jedes Jahr im September finden die Dithmarscher Kohltage statt mit diversen Veranstaltungen im gesamten Landkreis.
In vielen teilnehmenden Restaurants gibt es extra eine Kohlkarte. 

Uns hat es ganz besonders der Rosenkohl angetan. Am liebsten kaufen wir ihn noch am Strunk. Das macht zwar etwas mehr Arbeit, aber so ist er nochmal frischer.

Ich habe mir gedacht, dass man eine Kohlpfanne, die meist mit Weißkohl, Chinakohl oder Spitzkohl gekocht wird, doch auch mit Rosenkohl machen könnte.
Ich habe es einfach ausprobiert.

Zutaten:
                                        500 g Rinderhack (gemischt geht natürlich auch)
                                        300 g Karotten (geschält und in Scheiben geschnitten)
                                        500 g Rosenkohl (fertig geputzt und halbiert)
                                        1 große Zwiebel (gewürfelt)
                                        500 ml Gemüsebrühe
                                        1 TL Zucker
                                        1 EL Dinkelmehl (Weizen geht natürlich auch)
                                        1 EL Tomatenmark
                                        1/2 TL schwarzer Pfeffer
                                        1/2 TL Kreuzkümmel (oder normalen Kümmel)
                                        2 TL Paprika edelsüß
                                        1 TL Salz

Zubereitung:
Hackfleisch in einer großen beschichteten Pfanne* krümelig braten. Zwiebeln zufügen und mit braten.
Rosenkohl und Karotten zufügen, 4-5 Minuten mit braten. 


Tomatenmark unterrühren und mit anschwitzen, ebenso das Dinkelmehl. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Gewürze zufügen und alles bei kleiner Hitze und geschlossenem Deckel* schmoren bis der Rosenkohl gar ist. Das dauert ca. 20-25 Minuten. Evtl. nochmal abschmecken.


 Uns hat es auf jeden Fall richtig lecker geschmeckt! 

Donnerstag, 24. Dezember 2020

Weihnachtsgrüße

Vielleicht habt Ihr bemerkt, dass es am Dienstag keinen neuen Beitrag gab. Ich habe es leider nicht geschafft. Es gab einfach zu viele wichtigere Dinge zu erledigen in den letzten zwei Wochen.
 
Auf der Arbeit war so viel los, dass ich einige Tage den ganzen Tag gearbeitet habe, um die Kollegen zu unterstützen.  zum Glück hatte Stephan schon Urlaub und hat mir zu Hause ein bißchen den Rücken frei gehalten.

Am Dienstag fand ich auf meinem Arbeitsplatz einen kleinen, süßen Weihnachtsgruß von einer Kollegin. Diese Idee fand ich soo toll und auch lecker, dass ich das gleich mal klauen musste.

 
Darüber freuen dürfen sich einige unserer Nachbarn und Freunde als Dankeschön fürs Pakete annehmen, Gassi gehen, Tomaten gießen und einfach mal nur da sein.

Auf ein Backblech habe ich eine Mischung als kleinen Salzbrezeln, Haferfleks, Nüssen, Smarties und Zuckersternchen verteilt. Dann habe ich weiße Schokolade im Wasserbad geschmolzen und grob darüber verteilt.


 
Dann habe ich noch Zartbitterschokolade geschmolzen und ebenfalls kreuz und quer verteilt.

 
Das ganze dann über Nacht in den Kühlschrank gestellt und morgens in kleine Stücke gebrochen.
In kleinen Tütchen mit Anhänger schön verpackt, werden Sie verteilt.
 
Euch allen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest. Geniesst die Zeit im Kreis Eurer Familien. Passt gut auf Euch auf und bleibt gesund!


 

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Weihnachtstraditionen

Jetzt ist Weihnachten schon fast wieder vorbei. Wo ist nur wieder die Zeit geblieben.... Der Dezember ist bei mir immer geprägt von Vorbereitungen für Weihnachtsmärkte und abarbeiten von Vorbestellungen. Deshalb fehlte mir auch die Zeit, den Blog vernünftig zu pflegen. In diesem Jahr war ich auf drei Weihnachtsmärkten vertreten. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Ich liebe den direkten Kontakt mit den Kunden. Mittlerweile hat sich auch schon eine gewisse Stammkundschaft zusammengefunden. Das freut mich ganz besonders...Zufriedene Kunden, die immer wieder kommen. Aber es ist natürlich auch eine anstrengende Zeit. Schließlich habe ich ja auch noch meine Arbeitsstelle, die ich natürlich nicht vernachlässigen darf.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Kunde für Ihre Treue bedanken. Mein ganz besonderer Dank geht aber an meine Familie, insbesondere an meinen Mann, der mich immer unterstützt und mein (eigentlich nur) Hobby mitträgt, und an meine Kinder, die in dieser Zeit immer etwas zurückstecken müssen.

Dieses Jahr habe ich mir dann die Freiheit genommen und für die Woche vor Weihnachten keine Bestellungen mehr angenommen. So hatte ich Zeit und Muße herunterzufahren und die Vorweihnachtszeit auch ein bißchen zu genießen.

Den Baum holen wir immer am letzten Wochenende vor Weihnachten. Geschmückt wird gemeinsam mit den Kindern. Wie jedes Jahr finden auch wieder einige selbst gefertigte Perlensterne den Weg an den Baum.



Ich hoffe, Ihr hattet alle schöne Weihnachten im Kreise Eurer Lieben. Wir haben das große Glück, dass meine Eltern noch fit sind und den Heiligabend mit uns und den Kindern verbracht haben. Nach dem obligatorischen Besuch des Weihnachtsgottesdienstes wurde auf das Fest angestossen und Geschenke ausgewürfelt. 
Zum Essen hatten sich die Kinder Raclette gewünscht und zum Nachtisch gab es echte Zitronencreme ohne die an Weihnachten doch irgendwie etwas fehlen würde. Das Rezept ist ein Familienrezept, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Echter Zitronenpudding
Zutaten:
6 möglichst frische Eier
1/2 l Schlagsahne
2 Zitronen (unbehandelt!)
250 g Zucker
6 Blatt weiße Gelatine 
Zubereitung:
Die Eier trennen. Das Eiweiß zu Schnee schlagen und kühl stellen.
Die Sahne steif schlagen und kühl stellen. 
Die Blattgelatine in kaltem (!) Wasser einweichen. Dabei die Blätter nacheinander ins Wasser legen, damit sie nicht zusammenkleben.
Die Eigelbe mit dem Zucker und der abgeriebenen Schale einer Zitrone cremig aufschlagen.
Beide Zitronen auspressen.
Die Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Topf ohen Wasser bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren auflösen. Nicht kochen lassen!! Etwas Zitronensaft einrühren und dann zusammen mit dem restlichen Zitronensaft mit dem Handrührgerät unter die Eigelbmasse mischen. Dann die 2/3 der Schlagsahne und den Eischnee unterheben und alles in eine Glasschüssel füllen.
Kalt stellen, bis die Creme fest ist. Mit der restlichen Schlagsahne dekorieren.

ACHTUNG!! Da hier frische Eier verwendet werden, ist es wichtig absolut sauber zu arbeiten und die Creme im Kühlschrank aufzubewaren. Außerdem sollte sie möglichst schnell verzehrt werden. 
Ich mache sie immer am Heiligabend morgens. Wenn noch was übrig ist, wird der Rest am nächsten Tag mittags verzehrt.

Nach dem Essen lassen wir den Abend immer mit Gesellschaftsspielen und schönen Gesprächen ausklingen.





Sonntag, 27. Januar 2019

Kohlrabi-Lasagne


Das neue Jahr ist gerade vier Wochen alt. Mein Mann und ich haben im letzten Jahr ganz schön über die Stränge geschlagen  und die angefressenen Kilos sollen wieder runter. Wir haben uns eine tolle App runtergeladen. Wo wir alles, was wir den Tag über essen eingeben. 
Den Tipp bekommt man ja oft, wenn man abnehmen will. Alles aufschreiben. Bisher habe ich das nie geschafft, weil man einfach nicht immer Zettel und Stift zu Hand hat. Aber das Handy ist doch eigentlich immer am Mann. 

Es gibt jetzt viel Obst und Gemüse,  mageres Fleisch und Fisch, Quark und Joghurt und natürlich VIEL Wasser. Außerdem versuchen wir weniger Kohlenhydrate zu essen. Hin und wieder gibt es einen Cheatday, wo wir dann auch mal richtig sündigen können.

Heute gab es eine leckere Kohlrabi-Lasagne. Fettarm, kalorienarm, eiweißreich und einfach nur lecker und sehr sättigend.


Bitte wundert Euch nicht über die große Menge. Ich koche immer vor und friere portionsweise ein. Das Gemüse habe ich fertig geputzt gewogen.

Zutaten für 6 Portionen:
700 g Putenbrust
900 g Kohlrabi
100 g Zucchini
90 g Karotte
10 g Knoblauch (frisch)
70 g Zwiebel
1 EL Albaöl
500 g passierte Tomaten
3 EL Tomatenmark
3 El Mehl
500 ml Gemüsebrühe
300 ml Wasser
100 g Skyr
100 g Arla Finello Light Käse
Salz, Gewürze nach Geschmack

Zubereitung:

Kohlrabi schälen und in dünne Scheiben schneiden. In Salzwasser gute fünf Minuten vorkochen und abgießen 

Die Putenbrust habe ich als Geschnetzeltes gekauft und flach eingefroren. Ca. 1 Stunde antauen lassen dann in Stücke brechen und ca.  die Hälfte im Thermomix 5 sec Stufe 5 zerkleinern. Runterschieben und noch mal 5 sec Stufe 7 zerkleinern. Mit der anderen Hälfte genauso verfahren

Fleisch in einem EL Öl anbraten. In der Zwischenzeit. Karotten, Zucchini und Zwiebeln grob schneiden und im Thermomix 5 sec Stufe 5 zerkleinern. Zum Fleisch geben und mit braten.

Tomatenmark unterrühren und alles mit dem Mehl bestäuben und ebenfalls gut untermischen. Mit den passierten Tomaten, der Brühe und dem Wasser ablöschen.

Ein paar Minuten köcheln lassen. Ggf. Noch etwas Wasser zufügen. Abschmecken nach Geschmack. Ich habe folgende Gewürze verwendet: Italienisches Genusssalz und Bruscettagewürz von Edelschmaus, 1 TL Birkenzucker, Kreuzkümmel.

Den Kohlrabi mit der Soße in die Form Schichten, Skyr in kleinen Klecksen darauf verteilen und mit Käse bestreuen. Bei 175 Grad Umluft ca. 45 Minuten backen.

Sonntag, 27. November 2016

Bratbälle zum 1. Advent

Ich wünsche Euch allen einen schönen 1. Advent.

Auch mein Adventsgesteck ist dieses Jahr anders ausgefallen als sonst. Die Schale mit den vier Haltern habe ich auf einem Flohmarkt erstanden und mit gefrosteten Tannenzapfen, weißen Holzsternen und Glitzerkugeln dekoriert. Außerdem habe ich noch eine Mini-Schneeflockenlichterkette reindrapiert, damit es auch weihnachtlich ist, wenn mal keine Kerze an ist.





Da mein großer am Montag Geburtstag hatte, war heute die ganze Familie zum Frühstück eingeladen. Zum Kaffee gab es dann leckere Bratbälle mit Pflaumenmus gefüllt.

Sonst gab es die immer nur zu Silvester. Joshua mag die aber so gerne und hat sie sich gewünscht.

Hier ist das Rezept:

7 Eier
1 Prise Salz
Schale einer Zitrone
3/4 L Milch
3 Tassen Mehl
1 Würfel Hefe
etwas Zucker zum Ausrühren der Hefe

Die Eier trennen. Die Hefe mit Zucker rühren bis sie flüssig ist. Eigelbe, Salz, Zitronenschale, Milch, Mehl und Hefe zu einem Teig verrühren. An einem warmen Ort gehen lassen.
Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.

Die Bratballpfanne* einölen und dann auf dem Herd richtig heiß werden lassen. Dann den Teig in die Mulden füllen. Ich mache das immer mit einem Litermaß. so lässt sich der Teig gut dosieren und es kleckert nicht so viel wie mit einer Kelle. Die Mulden nicht ganz voll füllen, da der Teig durch die Hefe aufgeht.
Dann sofort mit einem Teelöffel etwas Pflaumenmus in die Mitte des noch weichen Teiges geben. Es reicht etwa 1/4 Teelöffel pro Bällchen.

Wenn die Bratbälle sich leicht von der Pfanne lösen mit Hilfe einer Gabel wenden. Wenn der Teig noch etwa anbackt kann man einen Esslöffel zur Hilfe nehmen.
Nicht aufgeben, wenn die erste Pfanne nichts wird. Sie muss erstmal etwas eingebacken werden. Die ersten Bratbälle gehen fast immer kaputt. Trotzdem schmecken sie natürlich. Und Übung macht den Meister!!!

Für jede neue Partie wieder etwas Öl in die Mulden geben. Ich mache das immer mit einem Teelöffel, weil mir auspinseln zu lange dauert. Außerdem ist die Pfanne so heiß, dass die guten Backpinsel gerne schmelzen.  Bitte nicht zu sparsam sein mit dem Öl.

Wer mag kann die Bratbälle beim Essen in Zucker eindippen. 

Montag, 21. November 2016

Leckere Cookies

Und weiter geht die Plätzchenbäckerei. Mein Sohn liebt American-Cookies. Da er heute Geburtstag hat, habe ich gestern noch schnell selbst Cookies gebacken.


Zutaten:
150 g brauner Zucker
150 g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
250 g weiche Butter
400 g Mehl
1 Pk. Backpulver
200 g Blockschokolade
200 g Schokotropfen

Zubereitung:
Butter schaumig schlagen, braunen und weißen Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier zufügen. Das Mehl mit Backpulver mischen und unterkneten. Zum Schluß die gehackte Blockschokolade und Schokotropfen unterheben..

Mit einem Teelöffel kleine Portionen abstechen und zu Kugeln formen. Mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, da sie auseinanderlaufen. Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ca. 13-15 Minuten backen, bis die Füße der Cookies leicht braun werden.
Dann unbedingt herausnehmen. Sie sind dann noch sehr weich, werden aber beim Auskühen außen schön knusprig und innen "chewy".



Dienstag, 15. November 2016

Leoparden-Kekse oder Schwarz-Weiß mal anders

Wie jedes Jahr hat mein Sohnemann sich Schwarz-Weiß-Heidesand gewünscht. Sonst habe ich die immer in Schneckenform gebacken. Im Internet hatte ich in den letzten Tagen Kekse mit Leopardenmuster gesehen und habe mir gedacht, dass das auch mit meinem Rezept gehen müsste.

Also zuerst mal das Rezept:

750 g Mehl
500 g Butter (keine Margarine!!)
200 g Puderzucker
Backkakao
2 Eigelb
 Zucker

Zuerst Mehl, Butter und Puderzucker gut verkneten. Ich habe das in zwei Etwappen mit dem Thermomix gemacht. Dann den Teig in drei Teile teilen, die aber unbedingt verschieden groß sein müssen! Ich habe das Verhältnis 700 g/450g/300g gewählt. Zu dem kleinsten Teil einen gehäuften Teelöffel und zu dem mittleren Teil zwei gehäufte Teelöffel Backkakao zufügen und gründlich unterkneten. Der größte Anteil bleibt weiß.

Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank etwas ruhen lassen.

Dann aus dem hellbraunen Teig mehrere dünne Würste rollen. Mit dem dunkelbraunen Teig ebenso verfahren. Die dunklen Würste dann aber plattdrücken und die hellbrauen Würste damit ummanteln.


 Dann den hellen Teil ausrollen, in Streifen schneiden und die dunklen Rolen damit einwickeln und gut andrücken.
Dann 3-5 der entstandenen Würste zusammenfügen und zu einer großen Rolle formen. Diese Rolle dann wieder etwas dünner rollen und ggf. in mehrere kleinere Rollen zerteilen.
Diese Rollen dann abgedeckt in den Kühlschrank legen, damit sie schön hart werden.
In der Zwischenzeit schonmal den Tisch vorbereiten:
Eine flache Schale mit Zucker, ein scharfes Messer, ein Brett, ein Pinsel und zwei verquirlte Eigelbe.
 Die Rollen aus dem Kühöschrank nehmen und mit dem Eigelb bepinseln. Dann in dem zucker wälzen bis sie rundherum bedeckt sind.

 Dann die Rollen in Scheiben von ca. 0,5 cm Dicke schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ca. 12-14 Minuten backen.
 Die Plätzchen sind fertig, wenn die Ränder sich leicht bräunlich färben.


Montag, 7. November 2016

Die leckersten Knusperkekse

Kennt Ihr das Problem auch? Jedes Jahr beim Plätzchenbacken hat man Unmengen an Eiweiß übrig. Was macht man daraus? Meistens werden es doch Kokos- oder Haselnussmakronen. Oder es wird einfach entsorgt, was ich viel zu schade finde. Hier zeige ich Euch jetzt superleckere Plätzchen, die sogar absolute Nichtbäcker hingenommen.


Zutaten:

3 Eiweiß
500 g Sonnenblumenkerne
250 g gehackte Nüsse oder Mandeln
250 g Brauner Zucker

Ich nehme meistens Mandeln, weil es doch viele Nussallergiker gibt.



Alle Zutaten vermischen. Nicht wundern, es entsteht ja kein richtiger Teig. Das Eiweiß dient nur als Kleber für die Kerne. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen aufs Backblech setzen (mit Backpapier!). Bei 160 Grad Umluft oder 180 Grad Unter-/Oberhitze ca. 12-15 Minuten backen.


Donnerstag, 3. November 2016

Homemade Glückskekse

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist es zur Zeit, auf Pinterest nach Ideen zu suchen. Dabei sind mir diese Glückskekse aufgefallen. Sie werden mit Hilfe von Stempeln* geformt.




 Die Stempel* gibt es in vielen Varitionen im Internet zu kaufen. Ich habe aber auch schon welche bei meinem Bastelhöker gesehen. Den Silikonaufsatz kann man zum Reinigen abnehmen.

Dieses Rezept war dabei:

230 g Mehl
150 g Butter
100 g Marzipan-Rohmasse
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
1 Prise Salz

Alle Zutaten verkneten bis ein glatter Teig entsteht. Mindestens 30 Minuten abgedeckt in den Kühöschrank legen. Arbeitsfläche und den Stempel (nach jedem Abdruck!!) mit Mehl bestäuben. Aus dem Teig golfballroße Kugeln formen, mit dem Handballen leicht plattdrücken. Kekse stempeln. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze ca. 12-15 Minuten backen.


Salat im Glas

Als berufstätige Mutter habe ich nicht jeden Tag Lust und Zeit, mir einen gesunden Salst zu schnippeln. Auf Pinterest bin ich auf diese leckere Variante gestoßen.
Der Salat wird zusammen mit dem Dressing in ein Glas geschichtet. Wichtig ist, dass das Dressing ganz unten reinkommt, damit der Salat nicht matschig wird. Ihr könnt eigentlich alles reinmachen, was ihr gerne mögt. Ich habe von unten nach oben folgende Zutaten verwendet:
Dressing, Tomaten, Gurke, Kohlrabi, Karotte, Paprika, Mais, Bulgur, Eisbergsalat

Das schöne ist, dass sich dieser Salat im Kühlschrank ein paar Tage hält und trotzdem knackig bleibt. Außerdem sieht es auch noch schön aus.

Montag, 2. Dezember 2013

Knusperkekse im Glas

Und hier kommt nun die letzte Variante für heute:


Und auch hier habe ich das Rezept für Euch:

Im Glas enthalten:
75 g Mehl
100 g brauner Zucker
75 g Mehl (ja 2 x!)
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
125 g gehackte Mandeln
125 g Schokotröpfchen

Hinzufügen:
130 g weiche Butter
1 Ei

Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes mischen. Mit einem Teelöffel Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Bei 170 °C 12-15 Minuten backen.

Bunte Cookies im Glas

Ebenfalls für den Basar sind diese Cookies im Glas entstanden:


Und hier ist das Rezept dazu:

Im  Glas enthalten:
180 g Mehl
75 g Zucker
150 g brauner Zucker
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g grobe Haferflocken
Smarties

Zufügen:
1 Ei
150 g weiche Butter


Alles mischen, am besten mit den Knethaken des Handrührgerätes. Mit einem Teelöffel Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Achtung!! Die Cookies laufen sehr stark auseinander! Bei 180 °C ca. 8 Minuten backen.

Fertig gebacken sehen die Cookies dann so aus:

Samstag, 9. November 2013

Cookies im Glas

Ich habe schon auf einigen Blogs diese tollen Gläser mit Backmischungen bewundert und wollte das jetzt endlich ausprobieren, nachdem ich endlich die richtigen Gläser dafür gefunden habe.


Natürlich habe ich die vorher einmal Probegebacken. Meine Kinder waren begeistert.

Und hier kommt nun endlich das Rezept:

Im Glas enthalten:
180 g Mehl
80 g Zucker
70 g brauner Zucker
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1 TL Vanillezucker
1 TL Spekulatiusgewürz
100 g gehackte Schokolade

Zufügen:
1 Ei
100 g weiche Butter

Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes mischen, mit einem Teelöffel Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Achtung! Genügend Abstand halten. Die Cookies laufen auseinander. Bei 180 °C ca. 12 Minuten backen.

Samstag, 18. August 2012

Ein Rezept aus Kindheitstagen

Heute gibt es mal ein leckeres Kuchenrezept von mir. Den hat meine Oma früher immer gebacken. Als Kind mochte ich ihn nicht, aber ich habe das Originalrezept etwas abgewandelt und jetzt liebe ich Ihn.

Mandarinen-Kokos-Kuchen


180 g Margarine
375 g Mehl
200 g Zucker
6 Eigelb
1 Backpulver zu einem Teig verrühren und aufs leicht gefettete Backblech streichen.

3 Dosen Mandarinen abtropfen und auf dem Teig verteilen

6 Eiweiß steifschlagen
1 Tüte Kokosflocken
200 g Zucker unter den Eischnee mischen

Auf der mittleren Schiene bei 175 °C Ober/Unterhitze ca. 30-35 Minuten backen.

Wichtige Information


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